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Apr
17
2011
TDWI-Schulung in Frankfurt
Erlebnisse - Berufliches

Letzte Woche war echt anstrengend - erst nach Darmstadt zu meinem Kunden, dann nach Bonn für ein(!) Meeting und dann am selben Tag nach Frankfurt, damit ich dort eine Schulung des TDWI besuchen konnte.

Der Kurs "TDWI Data Modeling: Data Analysis and Design for BI and Data Warehousing Systems"

ffm-tdwi-the_corner-hotel-4Der TDWI begleitet mich nun schon einige Jahre und ich bin immer wieder von deren Angeboten begeistert. Toller Verein.
Dieses Mal bin ich kurzfristig in oben genannten Kurs hineingerutscht. Die Inhalte dieses Modellierungskurses für Datawarehousing finden sich auf der Website des TDWI.

Die Schulung hat mir endlich ein paar Hintergründe zu meiner Zertifizierung beigebracht - damals war das Zachman-Framework für mich noch ziemlich verwirrend und hätte mich auch gerne mein Zertifikat gekostet.

Besonders wertvoll: Die Diskussionen

Wie ich schon häufiger feststellen konnte, waren die Inhalte der Schulung nur halb so interessant, wie die Diskussionen darum. Es bringt mir einfach viel mehr, wenn ich von Problemen und Lösungen anderer Unternehmen höre und daraus lernen kann. Nicht falsch verstehen: die Schulung war gut. Aber die Gespräche noch besser!

Meine Unterbringung: The Corner

ffm-tdwi-the_corner-hotel-1Übernachtet habe ich nahe des Hauptbahnhofs im Hotel "The Corner". Es liegt nur vier oder fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof Frankfurt entfernt und bietet solide Unterbringung. Sehr schön fand ich das Bad. Der Fernseher war okay, das Bett angenehm.

Sparen konnte man sich das Frühstück. Für neun Euro kann man im direkt neben der Rezeption gelegenen "Wall Street Café" - nur leider kam mir das etwas teuer vor.

Leider war das Hotel etwas schlecht zu finden - oder ich bin doof. Damit es euch nicht genau so geht, hier ein Bild des Eingangs:

ffm-tdwi-the_corner-hotel-5

Das NH Hotel Niederrad - der Tagungsort

Wirklich super fand ich das Tagungshotel. Es gab ungefähr alle zwei Stunden Knabbereien und Kaffee und Mittags ein umfangreiches Buffet. Die Lage ist sicherlich nicht optimal, wenn man in der City etwas erledigen will, aber bis zum Hauptbahnhof braucht man nur 10 Minuten zu Fuß plus fünf Minuten mit der S-Bahn.

ffm-tdwi-nh_hotel-3

 

Sehr beeindruckend fand ich, wie schön die semi-öffentliche Toilette im Lobbybereich war. Konnte man sich wohl fühlen beim Händewaschen:

ffm-tdwi-nh_hotel-1

Amsterdam | Berater | Business Intelligence | TDWI

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Apr
10
2011
Köln for the win!
Erlebnisse - Diverses

Ich treibe mich dieses Wochenende in Köln herum bevor ich morgen wieder ins Beraterleben abtauche. Die Stadt ist natürlich total toll, wenn man aus dem schwäbischen Dorf kommt (ja... Stutttgart ist ein Dorf. Also viele Dörfer zusammengesteckt, aber trotzdem!).

Am Samstag war Shopping angesagt, was hier ziemlich gut geht, da es nicht nur die eine Straße gibt, sondern sich in vielen Seitenstraßen auch Geschäfte finden. War echt nett, wobei ich mir nichts zugelegt habe (wer mich kennt ist vermutlich nicht überrascht).

Vorsicht beim Essen

Vorsichtig sein muss man, wenn es ums Essen geht. Während am Freitag im Brauhaus Sion alles super war, sind wir Samstag im Altstadt-Restaurant am Heumarkt total reingefallen.

Erst nach einer Stunde - unsere Getränke kamen spät und waren dann auch schon fast leer - wurde klar, dass der Kellner unsere Bestellung einfach nicht an die Küche weitergegben hat. Als wir dann auch noch ewig auf die Rechnung für unsere Cola warten mussten, waren wir schon echt genervt.

Anschließend sind wir umhergeirrt und beim Italiener direkt neben dem Brauhaus Sion zu landen - und da wieder schlechter Service. Die Dame war pampig und verstand Deutsch nur ganz schlecht.

Daher: Vorsicht, wenn ihr in Köln Essen geht. Am Besten hält man sich wohl von den Touristen-Ecken fern - die haben kein Interesse an Kundenbindung.

90er Jahre Disko im Alten Wartesaal

Abends gab es dann wieder ein Highlight: wir sind in die Diskothek "Alter Wartesaal" direkt zwischen Dom und Hauptbahnhof gegangen. Dort stieg 90s reloaded - jeder Song ein Klassiker und jede Melodie bekannt. Ich habe lauthals mitgesungen (haben sich meine Freunde bestmmt schon gedacht) und war die ganze Zeit auf der Tanzfläche.

Die Preise waren nicht so super - 8 Euro Eintritt, einsfünfzig  für die Garderobe und dann noch Mal gut acht Euro für ne Vodka-Lemon... das ist nicht günstig.

Dafür war die Stimmung super und das Publikum sehr gemischt. Keine Teenies, dafür alles von 20 bis 45? 50? Was auffiel: kaum Hetero-Männer. Aber das liegt vielleicht an der Stadt. ;-)

Wir waren von halb eins bis ungefähr halb vier und haben fast durchgängig getanzt. Zum Abschluss ging es dann - wie es die Tradition erfordert, wie man mir sagte - in den McDonalds zum Burger-Essen.

Und dann leider in die Dusche, weil das Rauchverbot mißachtet wurde. Eeee-kel-ig!

Freizeit | Köln

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Apr
04
2011
Mein erster Tag als echter Berater
Erlebnisse - Berufliches

Tja - seit mehr als einem Monat bin ich nun als Berater bei einem Beratungsunternehmen angestellt.

Was bisher geschah...

Ich bin im Februar bei Capgemini eingestiegen und konnte die letzten Wochen einige interne Arbeit leisten, mich im Thema Social Media Analytics einarbeiten und mich über verschiedene Studien dem Gesamtkomplex Social Media Tools annähern.

Wo ich jetzt stecke...

Tja... jetzt bin ich endlich "auf Projekt" - ich sitze seit heute Mittag in Darmstadt beim Kunden und jetzt gerade im Hotel. Ich darf mich endlich Mal wieder in einem Business Intelligence Projekt einbringen und mein technisches Wissen mit meinem Domänenwissen verbinden.

Ich bin gespannt.

Wie das Hotel so ist...

darmstadt-contel-zimmer-01Das Hotel Contel kostet nicht unglaublich viel, aber wirklich günstig finde ich es nicht.

Das Zimmer ist ziemlich groß, sieht jedoch etwas rustikal aus.

Das Bad finde ich okay - bin mal gespannt, wie es morgen früh mit dem Duschen wird.

Der Schreibtisch ist nicht sonderlich praktisch, aber akzeptabel.

 

 

 

darmstadt-contel-zimmer-03

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berater | Business Intelligence | Darmstadt | Hotel

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Mar
28
2011
Zeitumstellung - Warum nur?
Kommentare zur Welt - Beobachtungen

Oh man! Es ist jetzt genau.... ähhh... ich glaub um acht. Oder doch schon Neun?

Wer es verpasst hat: es war Zeitumstellung am Wochenende - unsere Uhren wurden von 2 auf 3 gestellt, ihr habt also eine Stunde weniger geschlafen oder gefeiert oder wasauchimmmer.

Ich habe zu dem Thema eine ziemlich starke Meinung, da ich im IT-Umfeld schon ein paar Mal angeeckt bin mit diesem Zeug - darum hier ein paar Tipps und meine persönliche Meinung:

Warum eigentlich ne Zeitumstellung?

Die ursprüngliche Idee war, dass man doch Energie sparen kann, wenn man den länger anhaltenden Sonnenschein im Sommer nutzt. Darum hat man sich überlegt: wir stehen alle etwas eher auf und können Abends noch bei Sonnenlicht lesen. Eigentlich nicht doof. Geregelt ist sowas in Deutschland natürlich gesetzlich - das Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG) ist dafür gut.

Dummerweise ist dieser Nutzen recht fraglich - es gibt Studien, die besagen, dass es keine Energie spart. Auch sonst gibt es einen Haufen Probleme.

Warum störe ich mich daran?

Ich gehöre zum Glück nicht zu den Menschen, die sich über zu wenig Schlaf oder einen furchtbar gestörten Biorhythmus beschwerden müssen. Ich schlafe gut und stehe auch nach der Umstellung pünktlich auf. Aber hier ein paar Punkte, die auch mich stören:

  • nicht alle Uhren stellen sich automatisch um

Hallo?! Leben wir im Jahr 2011 oder was? Warum holt sich mein Videorekorder die Zeit nicht vom Fernseher? Der hat die doch mindestens im Videotext... Und mein Radio? Im RDS-Signal ist auch die Zeit drin. Die wird aber ignoriert und ich bekomme lieber die schöne blinkende vierfach-Null.

Von den manuellen Uhren reden wir lieber erst gar nicht. Überall in der Landschaft und der Wohnung stehen die rum und laufen einfach so weiter, als ob nichts gewesen wäre!

  • auch die Funkuhren stellen sich nicht zuverlässig um

Merkwürdig... dachte ich gestern, weil meine Funk-Solar-Armbanduhr immer noch die alte Zeit zeigte. Schade eigentlich. Grund dafür ist, dass die Uhr nur ein Mal am Tag auf das Zeitsignal lauscht. Das ist dummerweise zwischen 1 und 3 Uhr nachts - da das Signal um 1 empfangen wurde, hat sich meine Uhr gedacht: alles super. Hätte sie um 3 gelauscht, hätte sie gemerkt, dass sie eine Stunde zurück liegt. Naja... hat sich heute Nacht natürlich korrigiert.

  • es ist gesetzlich bestimmt

Das ist natürlich nicht per se schlimm (außer für die Hardcore-Liberalen... da gäbe es wohl ne Zeitbörse irgendwo, damit der Markt die aktuelle Uhrzeit regeln kann). Leider, leider haben Regierungen die Angewohntheit manchmal blöde Sachen zu beschließen. So wurde die Sommerzeit in Australien für die Olympischen Sommerspiele einfach Mal per Gesetz verlängert. Das war jetzt für die Meisten sicherlich nicht so schlimm, aber wenn ein IT-System ein Update braucht nur um mit der Uhrzeit an der Wand gleich zu ziehen, dann dreht sich bei mir durchaus was um.

Ich mag ja Ordnung und so. Da kommen (semi-)spontane Veränderungen der Uhrzeit bei mir gar nicht gut an.

 

Tipps zur Sommerzeit

Der wichtigste Tipp ist aus meiner Sicht: NICHTS in die Zeit zwischen 2 und 3 legen.

Das meint insbesondere Cronjobs. Ich habe das ein Mal erlebt, dass wichtige Jobs doppelt gelaufen sind. Und dann im Herbst gar nicht. Alles ein großer Spaß, wenn man es hinterher wieder sauber machen muss und die verlorene Zeit reinholen.

Der zweite Tipp: Ab-schal-ten, Ab-schal-ten!

Na... ihr kennt das ja jetzt aus dem Fernsehen. Bei uns im Schwäbischen wird gegen alles demonstriert (was ich absolut beführworte) und ich finde da sollte so ein Thema nicht fehlen! Wer gründet eine Bürgerinitiative und schreibt ne Petition? Ich verspreche, dass ich das dann auch garantiert belächle, wenn ich es auf Heise lese. :-D

Und der letzte Tipp: Genießen!

Ja... richtig gelesen. Ich habe das heute morgen genossen. Und warum? Weil ich die Chance habe, zu normaler Uhrzeit ins Büro zu fahren und trotzdem wieder den Sonnenaufgang zu genießen. Ein toller Anblick, der den Start in den Tag einfach viel schöner macht.

Ärgernis | Politik | Zeit

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Mar
10
2011
Mehr RAM bitte!
Erlebnisse - Diverses

So! Ich habe mir eben weitere 4 GB RAM gegönnt. Der Einbau war dabei echt nervig!

Wer sorgt dafür, dass die Riegel so verdammt schwer in die RAM-Bänke gehen!??

Naja... manchmal braucht man viel Kraft  und denkt, dass man das Mainboard zerbricht, aber es geht dann doch.

Jetzt muss ich noch Windows 7 installieren (Nur wegen den Spielen!), dann kann ich die auch nutzen. Für mein aktuelles 32-Bit Win XP ist es zumindest ein GB mehr geworden...

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