Heute habe ich mir mal die Mühe gemacht, ein Logo und ein FavIcon hinzupfuschen, damit der Standard mal verschwindet. Erneute Änderungen nicht ausgeschlossen...

Ich denke jeder kennt das gute, alte Tetris.

Ich spiele es schon seit Jahren immer Mal wieder (erste Inkarnation war wohl Tetris auf dem Nintendo Entertainment System NES) und bei einem Spiel vor ein paar Tagen sind mir einige Parallelen zu guten Ratschlägen für Manager aufgefallen.

1.  Eine falsche Entscheidung ist besser als keine Entscheidung
Wer sich bei Tetris nicht entscheiden kann, wohin er einen Stein legt, der wird recht schnell einen hohen Turm bauen und damit verlieren.
Wer Entscheidungen im Geschäftsleben vor sich her schiebt, wird Chancen verpassen, Kollegen verprellen und dem Unternehmen schaden.

2. Eine falsche Entscheidung kann korrigiert werden
Wenn man bei Tetris mal etwas falsch gemacht hat, kann man diesen Fehler (der sich als Lücke im eigenen Turm zeigt) mit etwas Mühe und vielen guten Entscheidungen wieder wett machen.
Auch das funktioniert im echten Leben. Es gibt nur sehr wenige Entscheidungen, die sich als final herausstellen - je mehr Mühe man investiert, desto  mehr Entscheidungen kann man korrigieren und kann so beruhigt Punkt 1 befolgen.

3. Sorgfalt ist die Basis guter Entscheidungen
Wer beim Spiel nicht aufpasst und "aus Versehen" einen Stein falsch legt, hat ein Problem (lösbar, wie Punkt 2 sagt und besser als nichts zu tun, wie Punkt 1 sagt). Man muss schnelle, gute Entscheidungen treffen und je länger man spielt, desto schneller gelingt das auch. Man kennt irgendwann seinen "Turm" und weiß, wohin ein Teil gehört, oder zumindest, wo es am Wenigsten stört.
So ähnlich ist es auch im Chefbüro. Man muss sich schnell auf neue Gegebenheiten und Fragestellungen einstellen und die eigenen Mitarbeiter wie Vorgesetzten und Kollegen erwarten in einer Tour Entscheidungen. Wer die Basis kennt und sich daran orientieren kann, trifft gute Entscheidungen, auch wenn es schnell gehen muss.

 

Ob es noch mehr Analogien gibt, oder ich völlig falsch liege, versuche ich in den nächsten Wochen zu beobachten - we shall see... 

 

 

Vor einigen Tagen habe ich einen Abstecher nach Innbruck gemacht und mir, zusammen mit meiner Partnerin, die Stadt angesehen.

Wie es war und was man sich anschauen sollte, habe ich im vollen Bericht geschrieben... 

Das man sich heute in Sachen Internetmarketing etwas mehr anstrengen muss, als irgend einen Flyer einscannen und als Banner in Umlauf zu bringen, sollte hinlänglich bekannt sein.

Das man seine Fans aber richtig schön einspannen und beiden Seiten etwas geben kann sieht man bei Barbara Schöneberger.
Die Sängerin bietet auf ihrer Homepage einen Codeschnipsel an, den Fans auf ihrer eigenen Website einbauen können.

 

Das sieht dann so aus: