Heute war bei Heise ein Artikel über die Arbeit von Chris Harrison zur Visualisierung der Wikipedia. Ich habe mir daraufhin seine Website angeschaut und sehr interessante Artikel gefunden.

1. Search by Sketch - ein Programm, dass die Bildersuche vereinfachen soll. Man zeichnet einfach ganz grob, was man sucht und wird mit Ergebnissen konfrontiert.

2. Visual Hash   - ein Aufsatz zum Thema Passworteingabe. Die Idee ist, dass man Loginserver entlasten kann, indem man dem User visuelles Feedback zu seinem Passwort gibt, bevor falsche Passwörter am Loginserver getestet werden müssen. Der Aufsatz klingt gut und die Beispiele sind anschaulich. Ich kann mich zwar an die Symbole bei Lotus Notes erinnern, habe das aber nie geschnallt - vielleicht war es ja tatsächlich "subconciously"?

 3. Gestensteuerung für Prozessprioritäten - Harrison sagt hier, dass die Prozessprioritäten bei Desktop-Programmen auch anhand der Mausgesten gesteuert werden sollten. Wenn man noch kurz seine Mails vor dem Verlassen des Büros lesen will, ist man recht ungeduldig und "schüttelt" den Mauszeiger auf dem Fenster ordentlich durch. Das könnte als Signal gelesen werden, den Prozess für das Fenster mit mehr Prozessorzyklen zu versorgen. Coole Idee, wie ich finde! Noch coole wäre es natürlich, wenn man das Fenster greifen und schütteln könnte Wink

 

 

Das letzte Wochenende hat mich mit musikalischen Eindrücken überschüttet.


Am Samstag durfte ich "The Jailbirds" in Weil im Schönbuch lauschen - der Hobbyband eines Ex-Kollegen.


Am Sonntag wurde am Abend bei einem Spaziergang in Stuttgart von einem Open-Air Konzert eines aufstrebenden Soulsängers überrascht und...


Am Montag war ich bei Barbara Schöneberger im Theaterhaus am Pragsattel im Konzert. 



Wie die einzelnen Shows waren und wie ich es fand könnt ihr im ausführlichen Teil des Artikels nachlesen.


Ich habe mir vor ein paar Tagen "Ankh - Ultimate Edition" gekauft.

Das heißt ich habe jetzt Ankh und seinen Nachfolger "Das Herz des Osiris" hier. Ich spiele seit ein paar Stunden den Ägyptischen Taugenichts Assil, der in diesem klassischen Point-and-Click-Adventure die Hauptrolle spielt.

Assil im Haus seines Vaters 

Das Spiel deutscher Entwickler ist witzig, schön unddurchweg mit Sprache hinterlegt. Die Sprecher sind Profis aus Film und Fernsehen (z.B. Stimme von John Cleese).

 

Bis jetzt ist das Spiel klasse und ich freue mich darauf den zweiten Teil zu spielen.

Andy meinte, ich solle ihm (und dem Rest der Welt) erzählen, welche Serien ich mag.

Nundenn... so sei es. Weiterschicken werd ich die Umfrage nicht, egal ob mir das 1000 Jahre Pech einbringt - dann ist zumindest gesichert, dass ich noch so lang lebe und das is ja auch was wert Innocent

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