Organisation vonn Gepäck dank des CubeWie schon beschrieben bin ich jetzt ja öfter Mal unterwegs und muss dabei gut Packen.


Dabei kommt es nicht nur auf einen guten Koffer an (ich empfehle einen Trolley mit zwei großen Rädern), sondern auch auf die Organisation IM Koffer.


Vor Jahren habe ich bei Woick in der Nähe von Stuttgart die sogenannten "Pack it Cube"s von Eagle Creek erstanden. Diese zeigen jetzt erneut ihre Qualitäten:



  • schnell Einpacken

  • klar getrennte Pakete machen das Auffinden leicht

  • Zum Auspacken kommt der Cube einfach in den Schrank

  • dank des Stückchens Netzstruktur kann ich jederzeit sehen, was noch drin ist.


Am Ende der Woche packe ich dann in den leeren Cube meine schmutzige Wäsche ein - dadurch wird das Phänomen gemildert, dass man auf der Rückreise nicht mehr alles in den Koffer bekommt.


Tolle Sache!

Letzte Woche war echt anstrengend - erst nach Darmstadt zu meinem Kunden, dann nach Bonn für ein(!) Meeting und dann am selben Tag nach Frankfurt, damit ich dort eine Schulung des TDWI besuchen konnte.

 

Der Kurs "TDWI Data Modeling: Data Analysis and Design for BI and Data Warehousing Systems"

 

ffm-tdwi-the_corner-hotel-4Der TDWI begleitet mich nun schon einige Jahre und ich bin immer wieder von deren Angeboten begeistert. Toller Verein.
Dieses Mal bin ich kurzfristig in oben genannten Kurs hineingerutscht. Die Inhalte dieses Modellierungskurses für Datawarehousing finden sich auf der Website des TDWI.

 

Die Schulung hat mir endlich ein paar Hintergründe zu meiner Zertifizierung beigebracht - damals war das Zachman-Framework für mich noch ziemlich verwirrend und hätte mich auch gerne mein Zertifikat gekostet.

 

Besonders wertvoll: Die Diskussionen

 

Wie ich schon häufiger feststellen konnte, waren die Inhalte der Schulung nur halb so interessant, wie die Diskussionen darum. Es bringt mir einfach viel mehr, wenn ich von Problemen und Lösungen anderer Unternehmen höre und daraus lernen kann. Nicht falsch verstehen: die Schulung war gut. Aber die Gespräche noch besser!

 

Meine Unterbringung: The Corner

 

ffm-tdwi-the_corner-hotel-1Übernachtet habe ich nahe des Hauptbahnhofs im Hotel "The Corner". Es liegt nur vier oder fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof Frankfurt entfernt und bietet solide Unterbringung. Sehr schön fand ich das Bad. Der Fernseher war okay, das Bett angenehm.

 

Sparen konnte man sich das Frühstück. Für neun Euro kann man im direkt neben der Rezeption gelegenen "Wall Street Café" - nur leider kam mir das etwas teuer vor.

 

Leider war das Hotel etwas schlecht zu finden - oder ich bin doof. Damit es euch nicht genau so geht, hier ein Bild des Eingangs:

 

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Das NH Hotel Niederrad - der Tagungsort

 

Wirklich super fand ich das Tagungshotel. Es gab ungefähr alle zwei Stunden Knabbereien und Kaffee und Mittags ein umfangreiches Buffet. Die Lage ist sicherlich nicht optimal, wenn man in der City etwas erledigen will, aber bis zum Hauptbahnhof braucht man nur 10 Minuten zu Fuß plus fünf Minuten mit der S-Bahn.

 

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Sehr beeindruckend fand ich, wie schön die semi-öffentliche Toilette im Lobbybereich war. Konnte man sich wohl fühlen beim Händewaschen:

 

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Tja - seit mehr als einem Monat bin ich nun als Berater bei einem Beratungsunternehmen angestellt.


Was bisher geschah...


Ich bin im Februar bei Capgemini eingestiegen und konnte die letzten Wochen einige interne Arbeit leisten, mich im Thema Social Media Analytics einarbeiten und mich über verschiedene Studien dem Gesamtkomplex Social Media Tools annähern.


Wo ich jetzt stecke...


Tja... jetzt bin ich endlich "auf Projekt" - ich sitze seit heute Mittag in Darmstadt beim Kunden und jetzt gerade im Hotel. Ich darf mich endlich Mal wieder in einem Business Intelligence Projekt einbringen und mein technisches Wissen mit meinem Domänenwissen verbinden.


Ich bin gespannt.


Wie das Hotel so ist...


darmstadt-contel-zimmer-01Das Hotel Contel kostet nicht unglaublich viel, aber wirklich günstig finde ich es nicht.


Das Zimmer ist ziemlich groß, sieht jedoch etwas rustikal aus.


Das Bad finde ich okay - bin mal gespannt, wie es morgen früh mit dem Duschen wird.


Der Schreibtisch ist nicht sonderlich praktisch, aber akzeptabel.


 


 


 


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Im Frühling habe ich mich von meinem bisherigen Arbeitgeber getrennt und bin in eine kleines nicht-mehr-ganz Startup in Stuttgart gewechselt: www.edelight.de
Nach über fünf Jahren wollte ich etwas Neues, Anderes sehen und habe daher in einer Zeit des Umbruchs meine Vorgesetzten von dieser Entscheidung in Kenntnis gesetzt.
Die darauf folgende Zeit war noch Mal von einem neuen, wichtigen Projekt geprägt (Pentaho Data Integration und SAP CRM verbrüdern), aber vor Allem auch vom Willen, meinen Kollegen einen sauberen Zoo von Komponenten, Projekten und Dokumentation zu hinterlassen.

Ich bin jetzt seit ein paar Monaten in der neuen, kleinen Firma und spiele nicht mehr mit Gigabytes an Daten herum, sondern nur mit ein paar Hundert Megabyte. Die müssen dafür um so schneller verfügbar sein und das auch noch round-the-clock.
Edelight präsentiert verschiedene Produkte als Geschenke
Edelight ist als Geschenkeportal gestartet, in dem ihr anhand abstrakter Kriterien (Freundin, Geburtstag, sportlich) passende Präsente für die Liebsten finden könnt. Mittlerweile geht es aber weit darüber hinaus.

Ich arbeite jetzt mit NoSQL und Python

Ich beschäftige mich jetzt mit Themen wie MongoDB und HAProxy. Ich schreibe jetzt zusammenhängende Dinge in Python statt Sachen in SQL, Perl, Python und Shellskripten zusammenzufügen oder in Kettle zu klicken. Grep, awk und sed sind aber weiterhin unersetzliche Freunde.

Natürlich hat sich auch kulturell alles verändert. Wo ich vorher von einem Termin zum nächsten gelaufen bin haben ich jetzt nur noch eine Besprechung pro Woche. Bisher habe ich ein sauberes Paket gebaut und dann an meine IT geschickt. Jetzt darf ich die Dateien auch mal selbst und ohne besondere Formalitäten auf die Livemaschine kopieren. Ich bin aber auch noch stärker dafür verantwortlich, dass alles weiter läuft. Smiley
Einige der Edelight-Themen

Ich spüre noch immer den Start-Up-Charakter der Firma, der alle "Prozesse" (gibt es kaum) durchdringt und das Miteinader definiert, darüber hinaus lerne ich viel mehr über Conversion, Long Tail und SEO als zuvor. Zum Besonderen der Firma gehört auch der Firmenblog: blog.edelight.de

Die Bloggosphäre der Edelight

Da bin ich nicht nur beim Eisessen und auf der Grillparty im Garten des Chefs zu sehen... ich durfte auch selbst was beitragen.
Und da sich bei Edelight fast alles um Mode, Fashion, Schuhe und Beauty dreht, ist es eine Mode-Empfehlung an Nerds geworden.