Der Samstag hat weniger beschaulich gestartet – es war an der Zeit alle Reserven zu füllen. An einer so genannten Dump Station kann man das Brauchwasser los werden und die Toilette des Campervans leeren. Außerdem hatten wir über Nacht Strom in die Batterie geladen – es gibt zwei, damit man wegen des Lichts im Passagierraum nicht morgens stehen bleiben muss – und auch Frischwasser in den Tank gebracht.

Diese ganze Prozedur hat fast eine Stunde gedauert.

 

Anschließend ging es ins Zentrum von Nelson um den Wochenmarkt zu bewundern. Geboten wurde Allerlei. Von Essen aus Sri Lanka, Thailand und der westlichen Welt, von Seifen über Holzarbeiten bis hin zum Schmuck. Und natürlich gab es jede Menge Früchte. Aktuell ist Saison für Erdbeeren – unglaublich lecker! Mit 6 Doller fürs halbe Kilo nicht direkt günstig, aber Halleluja! Das war echt lecker.

20181229 Nelson Farmers Market

Danach ging es noch in einen Pak‘n‘Save – eine Art Metro für alle. Jedenfalls versprüht dieser Supermarkt den Charme eines deutschen Metro. Also keinen. Dafür sind die Waren günstig und die Auswahl riesig. Hier seht ihr die Ecke zum Mischen von Süßigkeiten und Knabbereien. Die Bananenchips haben meinen Besuch nicht vollzählig überstanden. Ein paar mussten mit in den Campervan.

20181229 Richmond Paknsave

 

Der Rest des Tage war ganz entspannt und fand auf einem kleinen DOC Campingplatz für 0 Dollar pro Person statt. Sehr hübsch mit kleinem Bach um die Ecke.

 

20181229 Flussbett

 

Kleines Quiz noch für euch: Was wird hier im 2,5 Liter-Kanister verkauft?

20181229 Nelson Megapack