Okay, der Countdown ist fast abgelaufen - in Zukunft gibt es weniger Filme für mich. Zum Abschluss legen wir nicht nur einen Marathon hin - wir haben auch was wirklich hochwertiges gesehen: The Book of Eli (Vorsicht Spoiler).
Der Film punktet an allen Stellen, wo es mir wichtig erscheint.
Tolle Bilder einer post-apokalyptischen Landschaft, die auf die große Kinoleinwand gehören. Ein surreal-hypnotischer Soundtrack welcher das Geschehen unterstreicht. Ein Hauptdarsteller, der nicht nur überzeugend, sondern fantastisch ist. Und wenn das noch nicht genug ist... Gary Oldman gibt wieder den Bösewicht und das kann der Kerl gut, dazu Mila Kuniz (bekannt als Jackie aus "Die wilden 70er") sowie knallharte Action.
Der Streifen ist ab 16 und das hat auch seinen Grund. Wirklich Angst haben muss man aus meiner Sicht aber nicht - da war Wolfman härter.
Ich werd nix verraten, aber macht euch auf eine wirklich, wirklich geile Wendung am Ende gefasst.

Also - geht rein und genießt!



Ja, AvataAvatar Eintrittskarter hab ich natürlich auch gesehen. Ich fand den Film ziemlich langweilig, auch wenn ich mich damit ziemlich allein fühle. Ich mein... die Story kann keiner für Neu halten, der schon Mal Pocahontas gesehen hat.
Und wenn die Effekte nicht wirken, dann ist dummerweise der ganze Film verpufft.

Und die Sache wird noch schlimmer, weil man sich den Film ja nicht auf DVD oder Blue Ray kaufen braucht, weil der Schinken eine große Leinwand und extragute 3D-Hardware braucht...
Ich ziehe meinen Hut vor dem Macher und was ich über die Herausforderungen beim Dreh gelesen habe hat mich wirklich beeindruckt. Aber bei mir gehts nicht. Sorry.
Zeiten ändern dich Eintrittskarte Boah ey! Der Chino-Film. Ich muss sagen - Bushido ist die schlechteste Wahl, die man treffen konnte als es darum ging zu entscheiden, wer den Bushido spielt. Der Mann kann sicherlich rappen, aber sein Schauspieltalent beschränkt sich darauf zu nicken, wenn die Klofrau fragt, ob er sich die Hände gewaschen hat.
Nicht nur, dass er die langweiligste Erzählerstimme gibt, die ich überhaupt mal aus dem Off vernehmen musste, der Kerl übernimmt etwa nach einem Drittel des Films die Hauptrolle. Er bewegt sich nicht wie ein Schauspieler, er spricht, als ob er vom Blatt abliest (und das so gut wie ein Achtjähriger) und seine Mimik ist nicht vorhanden.
Durch die Besetzung von Bushido wird der Film wirklich schlecht. Nicht dass es vorher viel Hoffnung gab, bei der langweiligen Geschichte, aber das ist der Todesstoß.
Ganz anders Elyas M’Barek - bekannt aus Türkisch für Anfänger - der den jungen Bushido spielt. Der Mann hätte auch den Erwachsenen spielen sollen!

Positiv bewerten kann ich jedoch jene Szenen, in denen Bushido auf der Bühne steht und sein Ding macht. Da weiß er, was er tut und es funktioniert.
Frei nach Wowereit: "Ich bin Rapper - und das ist auch gut so."
Up in the air EintrittskarteJaja... dieses Mal ist die Eintrittskarte kaum noch lesbar. Aber ich kann sagen, der Film war toll! Up in the Air mit George Clooney ist wohl einer der Besten seiner Filme. Der Mann hat ja schon ein paar mehr Rollen gespielt als den ewig angeschmachteten Loverboy, aber in dem Streifen ist er prima.
George spielt einen Rausschmeißer. Nicht im Auftrag der lokalen Diskotheken, sondern für Firmen, die sich nicht selbst trauen, Leute zu entlassen.

Die Story ist gut, die Schauspieler super und das Ende... JA! DANKE! So will ich das.